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Hoffnung für gefangene Frauen in der Demokratischen Republik Kongo

Als Gefangene zu leben, ist ein schweres Los, was immer auch der Grund dafür ist. ESPAF hat Zugang zu einem der Gefängnisse im Osten des Landes, wo ein jahrelanger Krieg viel Leid und Armut mit sich bringt. Wer im Gefängnis ist, ist auf Hilfe von aussen angewiesen, um genügend Nahrung, Kleider und Hygieneartikel zu erhalten.

ESPAF hilft mit Hilfsmitteln und Bibeln. Durch diese Arbeit gibt’s Bibelgruppen: Frauen, welche, eine Bibel erhielten, lesen mit andern Frauen zusammen in der Bibel und kriegen dadurch neu Hoffnung. Ein Pastor geht regelmässig hin, um mit den Frauen Bibelstunde zu halten. All das gibt den gefangenen Frauen Hoffnung in ihrer schwierigen Situation!

PS: aus rechtlichen Gründen können Fotos nur beschränkt veröffentlicht werden.

Gefängnisarbeit in Lubero

In Lubero, im Osten der Demokratischen Republik Kongo werden gefangene Kinder und Frauen sowie Witwen und Strassenkinder materiell unterstützt. Im Kinder- und Frauengefängnis fehlt es am Grundlegendsten: weder Essen, Kleider noch Medikamente sind leicht erhältlich. Insbesondere die Kinder leiden oft Hunger. ESPAF hilft auch dort durch lokale Partner.

Weihnachtsfeier 2017

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Gefängnisarbeit in Kamerun

In Kamerun unterstützt ESPAF den lokalen, staatlich anerkannten Verein SOREIN. Er ist in vielen Gefängnissen des Landes aktiv durch Gefängnisseelsorge, Betreuung von Gefängnisgemeinden, Verteilung von Essen, medizinischer Versorgung und Hilfe bei der Wiedereingliederung von entlassenen Gefangenen.​

2019 - Bericht über die Arbeit von SOREIN in Gefängnissen von Kamerun

Pfarrer Emmanuel und Mary Chongwan, Leiter der SOREIN Gefängnisarbeit in Kamerun.

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